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Ballaststoffe kommen in den Zellwänden von Pflanzen vor, d.h. hauptsächlich in pflanzlicher Nahrung, also nicht im Fleisch. Hm, doch mehr Gemüse auf den Teller?
Gemüse, Hülsenfrüchte, (Trocken-) Früchte, Nüsse und Getreide enthalten Ballaststoffe.
Raffinierte Produkte wie Weißbrot, weißer Reis und weiße Pasta sind keine gute Wahl. Durch die Raffination ist ein Großteil der Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien verloren gegangen.
Wählen Sie darum möglichst Vollkornalternativen: Vollkornbrot, -pasta, -reis und Müsli. Wenn Sie dazu anderes Ballaststoffreiches essen, sind Sie auf dem richtigen Weg.
Ballaststoffe helfen der Verdauung, tragen zur Darmfunktion und zum Stuhlgang bei. Allerdings muss man genug trinken.
Ballaststoffreiche Nahrung muss man besser kauen. Durch Speichel und Getränke schwellen Ballaststoffe an und sättigen schneller.
Weiteres Plus: ein ausgeglichener Blutzuckerspiegel. Ohne Höhen und Tiefen bleibt Ihr Geist geschärft. Und die Lust, zwischendurch zu naschen, wird auch vermindert.
Gut geregelt, oder? |
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